Beate Ernst - Heilpraktikerin  Bioresonanz Therapeutin nach Paul Schmidt®

Darmsanierung/Darmtherapie


Wussten Sie, dass die Grundlage für einen gesunden Darm schon bei der Geburt gebildet wird? Schon im Geburtskanal nimmt das Neugeborene Bakterien aus der Vaginalflora der Mutter auf, worauf die spätere Darmflora aufbaut.


Eine gesunde Darmschleimhaut ist die Voraussetzung für ein funktionierendes Immunsystem. Unzählige Bakterien (ca. 100 Billiarden) in unserem Darm, die sog. Darmflora, sorgen dafür, dass die Darmschleimhaut eine starke Barriere bildet, die keine Giftstoffe oder krankheitserregende Bakterien durchlässt. Sie helfen dabei, dass Pilze, Viren oder krankheitserregende Bakterien sich nicht vermehren und so schwere Infektionen auslösen können. Für die vollständige Aufspaltung unserer Nahrung und die Aufnahme der Nährstoffe über die Darmschleimhaut sind sie unerlässlich.


Unzählige Faktoren können das Gleichgewicht der Darmflora stören, mit weitreichenden Folgen. Dies kann durch Stress, falsche Ernährung, chronische Entzündungen, Umweltbelastungen und viele Dinge mehr verursacht werden. Durch die Gabe ausgewogener Probiotika (gesunder Darmbakterien) und Präbiotika (Nährstoffe für die Darmflora) kann sich nicht nur die Darmflora, sondern auch die Darmschleimhaut stabilisieren und gegebenenfalls regenerieren.


Eine Sanierung der Darmflora bewirkt eine:

  • Verminderung der Durchlässigkeit der Darmschleimhaut (“Leaky-Gut- Syndrom”)
  • Reduzierung entzündlicher Erkrankungen (z. B. rheumatoide Arthritis u. a.)
  • Reduzierung von Darm- bzw. Vaginalpilzerkrankungen
  • Prävention und Therapie von Darmausstülpungen (Divertikulose, Divertikulitis)
  • deutliche Verbesserung beim sog. Reizdarmsyndrom
  • Senkung des Cholesterinspiegels
  • Verminderung von Durchfallerkrankungen (z. B. durch Antibiotika- oder Chemotherapie)
  • Verbesserung von Allergien und Autoimmunerkrankungen
  • Verbesserung der Darmfunktion, Reduzierung von Obstipation, Verbesserung der Motilität des Darms
  • Geringere Gasbildung (Flatulenz)
  • Verminderung der Symptome bei Milchzuckerintoleranz (Laktoseintoleranz)
  • Verminderung der Gefahr einer Entstehung von Dickdarmkrebs
  • Verzögerung von Alterungsprozessen
  • Verbesserung von Hauterkrankungen (z. B. Neurodermitis)
  • Schutz vor Osteoporose durch verbesserte Aufnahme wichtiger Stoffe im Darm


Je nach Krankheitsbild ist es hilfreich, diese Probiotika über einen Zeitraum von bis zu einem Jahr einzunehmen, denn ein geschädigter Darm ist oft der Grundstein, auf dem sich chronische Erkrankungen aufbauen.