NATURHEILPRAXIS

Beate Ernst - Heilpraktikerin  Bioresonanz Therapeutin nach Paul Schmidt®

Urin-Funktionsdiagnostik


„Der Urin ist der Spiegel des inneren Chemismus und der innere Chemismus ist der Ausdruck in der Harmonie der Funktionen der einzelnen Organe. Deshalb werden wir durch die gründliche Beobachtung allen dessen, was im Urin zum Ausdruck kommt, am leichtesten imstande sein, den Organismus zu beurteilen.“ (Hartung) 

Die Urinfunktionsdiagnostik stellt eine Verbindung zwischen der klinischen Urinuntersuchung (Urin-Teststreifen) und der alten Harnschau dar.

Bei der Urinfunktionsdiagnostik beurteile ich den Morgenurin zuerst nach Farbe, Trübung und Geruch. Mit einem Urin-Teststreifen überprüfe ich auch die klinischen Werte,  wie z.B. pH-Wert, Zucker, Eiweiß, spezifisches Gewicht. 

Im nächsten Schritt werden dem Urin verschiedene Reagenzien zugesetzt, durch die es zu bestimmten Trübungen, Farbveränderungen und Ausfällungen kommen kann. Der Urin wird danach für 2 Minuten gekocht, es entsteht eine so genannte Kochprobe. Zum Abschluss werden die auffälligen Unterschiede der Kaltprobe und der Kochprobe begutachtet und beurteilt.




Auf den Fotos ist jeweils im linken Reagenzglas der unbehandelte Urin zu sehen. Die folgenden Reagenzgläser zeigen deutliche Veränderungen, die auf Organbelastungen hinweisen.


Die Urinfunktionsdiagnostik gibt letztendlich sehr genaue Auskünfte über die folgenden Organsysteme:

·        Nieren

·        Darm und Schleimhaut

·        Galle

·        Herz und Kreislauf

·        Bauchspeicheldrüse

·        Leber

Die Urinfunktionsdiagnostik ist eine sehr gute diagnostische Hilfe, da sie die Zusammenhänge im menschlichen Organismus sichtbar macht und krankhafte Zustände im Frühstadium erkennen lässt.

Als Behandler habe ich die Möglichkeit auch zeitig auf Veränderungen zu reagieren und kann somit dem Patienten entsprechende Therapien empfehlen. Hierfür ist es notwendig, den Urinbefund immer im Zusammenhang mit dem ganzen Erscheinungsbild des Patienten zu sehen, um die richtigen Mittel auswählen zu können. 

 „Zwei Dinge trüben sich beim Kranken, der Urin und die Gedanken.“  (Eugen Roth)