NATURHEILPRAXIS

Beate Ernst - Heilpraktikerin  Bioresonanz Therapeutin nach Paul Schmidt®

Chelat-Therapie - Schwermetallausleitung


Chelat-Therapie zur Schwermetallausleitung

Nach dem Verständnis der Cellsymbiosistherapie® gehören Schwermetalle und Industriegifte zu den Faktoren, die unseren Organismus stark belasten und Zell- und Organfunktion folgenschwer beinträchtigen können. Sie gehören nicht in unseren Körper. So kann es z. B. durch die in Deutschland immer noch nicht verbotenen Amalgamfüllungen zu Quecksilberbelastungen kommen. Durch Rieselhilfen im Speisesalz, Deodorants, Alufolie und sogar Magensäure hemmende Medikamente können wir Aluminium aufnehmen, welches sich in Gehirn, Schilddrüse, Leber und Knochen Ablagern kann. Neurodegenerative Erkrankungen wie Demenz werden mit Aluminiumbelastung in Verbindung gebracht. Auch Arsen, Blei und Cadmium sind oft in unserem Körper zu finden.


Was sind die Voraussetzungen für eine Chelat-Therapie.

Durch eine Laboruntersuchung wird festgestellt, ob die Entgiftungsleistung von Leber und Niere ausreichend sind. Auch bestimmte Mineralstoffe und Spurenelemente werden gemessen. Es kann unter Umständen eine zweimonatige Vorbereitungszeit notwendig sein, um bei einem festgestellten Mangel die Speicher wieder aufzufüllen, den Darm zu sanieren und die Ernährung umzustellen. So wird die Entgiftung am besten unterstützt.

Schwermetall- und Toxinbelastungen werden als wichtiger Cofaktor vieler verschiedener (chronischer) Erkrankungen angesehen und können auch Ursache für Therapieblockaden sein.


Mobilisationstest

Um das Ausmaß der Schwermetallbelastung festzustellen, wird ein so genannter Chelat-Provokationstest gemacht. Die Chelation ist ein chemischer Prozess, bei dem die Schwermetalle aus ihren Verbindungen gelöst und an andere Stoffe gebunden werden. Bei der Chelat-Therapie geschieht das i. d. R. durch die Gabe von Ca-Na-EDTA, DMSA oder DMPS. Diese Substanzen werden in Form einer Infusion über die Vene, manchmal  auch oral in Form von Kapseln, zugeführt. Dadurch werden Schwermetalle gebunden und über die Niere ausgeschieden. Bei einem Provokationstest wird die Schwermetallkonzentration sowohl im Morgenurin als auch zwei Stunden nach der Infusion bestimmt. Die Menge der durch den Provokationstest ausgeschiedenen Schwermetalle gibt Aufschluss über den Grad der Belastung und bildet mit die Grundlage für die geplante Chelat-Therapie.


Durchführung der Chelat-Therapie

Die Planung und Durchführung der Chelat-Therapie richtet sich nach dem Gesundheitszustand des Patienten. 1 - 2x wöchentlich oder auch nur alle 14 Tage werden die Infusionen verabreicht, je nach Verträglichkeit. Gleichzeitig werden immer Protokollinfusionen gegeben, um die Entgiftungsleistung des Organismus zu unterstützen und evtl. Verluste an Mineralien und Spurenelementen wieder aufzufüllen. Regelmäßig werden im Urin die ausgeschiedenen Schwermetalle gemessen, bis eine tolerierbare minimale Menge erreicht ist. 

TIPP: In Verbindung mit der MitoEnergy®-Systemtherapie ist ein schnellerer "Abtransport" der Schwermetalle zu erwarten!

Es kann durchaus vorkommen, dass sich durch die konsequente Durchführung der 3 Pfeiler der Cellsymbiosistherapie® (Ernährungsumstellung, Darmsanierung und Gabe von Mikro-und Makronährstoffen) der Gesundheitszustand des Patienten schon soweit gebessert hat, dass eine Chelat-Therapie auf einen späteren Zeitpunkt verschoben werden kann. Aber wir sollten immer daran denken: Schwermetalle gehören nicht in unseren Körper.